Dresden Titans 4 – ATSV Freiberg  72:69  (30:35)

Nur zu sechst mussten die ATSV-Basketballer am Samstag zu den Dresden Titans reisen. Insgesamt fünf Ausfälle und das zeitgleiche Spiel der zweiten Mannschaft sorgten für die Minimalbesetzung.
Am Ende erging es dem Team dann wie gegen Görlitz. Man hielt bis zum Ende gut mit und unterlag am Ende knapp und unglücklich.
Mit der Niederlage rutscht man in der Tabelle erstmal auf Platz sechs ab.
Nach einem Abtasten im ersten Viertel (19:20), bei dem die Gastgeber vornehmlich von außen punkten konnten (15 der 19 Dresdner Punkte von der Dreier-Linie), konnten sich die Miners einen kleinen Vorsprung erspielen, versäumten es aber durch viele unnötige Ballverluste sich im zweiten Viertel weiter abzusetzen.
Dazu kamen unerklärliche Schwächen im Defensiv-Rebound, die den Gastgebern viele zweite und dritte Chancen ermöglichten. Daher blieb das Spiel die gesamte Zeit über eng und Ende drittes/Anfang viertel Viertel konnten sich die Titans bis auf 58:53 absetzen.
Der ATSV konnte nochmal mit einem 11:2-Lauf zurückschlagen (60:64) bevor man für einige Angriffe zu kopflos und statisch agierte und am Ende auch den nachlassenden Kräften Tribut zollen musste.
Am Ende stand die nächste unglückliche und auch unnötige Niederlage.

„Uns haben Schwächen im Defensiv-Rebound und die wenigen kopflosen Minuten das Spiel gekostet.“ so Coach Fabian Göhler, der verletzungsbedingt auch zum Zuschauen verdammt war, nach dem Spiel. „Wir müssen nun dringend wieder vollzähliger im Kader werden, um in den noch ausstehenden vier Spielen die Saison positiv abzuschließen.“

Im nächsten Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer BC Dresden (9-1) hofft man im Miners-Lager wieder auf einen volleren Kader.

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