Vor zwei Wochen  (3.12.17) war die 2. Mannschaft der Miners in Mittweida zu Gast. Konnte man die letzten Spiele stets mit mehr als acht Spielern antreten, kam dieses Mal nur eine Rumpfmannschaft zu stande (der 1. Advent zollte seinen Tribut). Das Team musste ebenfalls auf beide Trainer verzichten, die auf Grund eines eigenen Spieles in Freiberg blieben. Auf Grund der angespannten Personalsituation begann man das Spiel unkonzentriert in der Defensive als auch in der Offensive. In der Defensive wurde zunächst mit einer Zonenverteidigung begonnen, welche sich auf Grund mangelnder Kommunikation und nicht abgstimmter Raumaufteilung als wenig effizient erwies. Die darauf erfolgte Umstellung auf Mannverteidigung brachte zumindest eine gewisse defensive Grundstabilität. Die Offensive war allerdings weiterhin Stückwerk und noch sehr unkoordiniert. So gingen das 1. Viertel (13:23) und das 2. Viertel (7:18) aus Sicht der Miners verloren.

In der zweiten Halbzeit raufte man noch einmal Mut und Wille zusammen und wehrte sich den gegen den 20 Punkte Rückstand. Die Offensive griff nun besser und man konnte zumindest die zweite Halbzeit mit 34:33 gewinnen. Wie so häufig in den letzten Spielen zeigt das Team seine stärkste Leistung im 4. Viertel, welches mit 21:14 gewonnen werden konnte. Einer weiteren Aufholjagd standen jedoch Foulprobleme im Wege, gleich zu den Beginn des vierten Viertels musste Aufbauspieler Wegener sein 5. Foul hinnehmen. Demenstprechend musste das junge Team das letzte Viertel mit nur noch fünf Spielern bestreiten. Das Spiel ging schlussendlich mit 74:54 verloren. Positiv bleibt festzuhalten, dass das Team trotz der Umstände die zweite Halbzeit für sich entscheiden konnte und sich jeder der mitgereisten Spieler auf dem Scoreboard eintragen konnte.

Statistik zum Spiel

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