Miners kommen beim USC unter die Räder

USC Leipzig – ATSV Freiberg   101:37  (47:23)

Mit einer katastrophalen Offensivleistung kamen die Miners am Sonntag beim Tabellenführer USC Leipzig unter die Räder.
„ Wir starten in beide Halbzeiten mit einem durchgespielten Spielzug, kommen frei am Korb frei zum Abschluss und verlegen zweimal den einfachen Abschluss. Das war symptomatisch für das ganze Spiel,“ so Routinier Tim Aubel nach dem Spiel. In der Folge hatte man keinerlei Selbstvertrauen in die eigenen Stärken, dribbelte Löcher in das Parkett anstatt das Passspiel zu suchen und suchte über die kompletten 40 Minuten den verlorenen Wurfrhythmus.
Damit machte man es dem Tabellenführer noch einfacher, gestattete ihnen viele Fast-Breaks und hatte auch in der Reboundarbeit schwer zu kämpfen.
„Das war nicht das Spiel, was gewonnen werden musste,“ war Coach Fabian Göhler nach Spielende weniger von der Niederlage an sich sondern eher von der eigenen Offensivleistung enttäuscht. „Da darf auch das Fehlen der Routiniers Gabriel und Röhner keine Entschuldigung darstellen.
Schon kommenden Sonntag geht es beim Heimspiel gegen die Leipzig Lakers um die nächste Chance zumindest wieder Kontakt zu den Tabellenplätzen 8 und 9 herzustellen.

Statistik

Frauen noch nicht Meister
Mit einer knappen 47:44 Niederlage beim BC Dresden 3 verpassen die ATSV -Ladies die Chance auf den vorzeitigen Meistertitel in der Bezirksliga Dresden.
Das Fehlen der Leistungsträger Babanova und Ecke unter den Körben konnte nicht ausreichend kompensiert werden, Schneider (12) und Richter (7) punkteten am besten.
Kommende Woche kann mit einem Sieg beim noch sieglosen Schlusslicht BC Dresden 4 der Titel aber endgültig eingefahren werden.

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